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Aktuelles Förderangebot

Allianz Foundation: Fixing what’s broken. Together.

Gesucht werden Projekte aus den Bereichen Kunst und Kultur, europäische Zivilgesellschaft sowie Klima und Umwelt, die gesellschaftlichen Spaltungen und ökologischen Krisen etwas entgegensetzen.

Antragsberechtigt sind partnerschaftliche Initiativen aus Europa und dem Mittelmeerraum, die für Solidarität, Gemeinsinn und Respekt stehen.

„Wir sind auf der Suche nach Initiativen, die verhindern, dass Spaltungen in unseren Köpfen zu Spaltungen in unseren Herzen werden. Wir wollen diejenigen unterstützen, die die Fähigkeiten mitbringen, Auseinanderdriftendes wieder zusammenzuführen.“

Esra Küçük, CEO, Allianz Foundation

Bis zum 7. Februar müssen Projektskizzen hier eingereicht werden.

Bis Mai werden dann die vollständigen Anträge für die aufgrund der Skizzen vorausgewählten Projekte fällig. Der Förderzeitraum läuft vom 01.08.24 bis 31.12.26. Die Fördersumme wird über maximal 24 Monate ausgezahlt.

Es gibt eine Infoveranstaltung zur Förderung am 24. Januar.

Thematische Schwerpunkte:

Im Bereich der europäischen Zivilgesellschaft werden insbesondere Projekte gesucht, die

  • zivilgesellschaftliche Räume in ganz Europa und im Mittelmeerraum sichern, z.B. mit grenzüberschreitenden Allianzen zur Verteidigung der Freiheitsrechte und der Rechtsstaatlichkeit
  • dem mangelnden Vertrauen in unabhängige Medien und Journalismus entgegenwirken, um deren Rolle als Wächter demokratischer Strukturen und Plattformen eines offenen öffentlichen Diskurses über politische Lager hinweg zu unterstützen
  • die Pluralität der Stimmen in den postmigrantischen Gesellschaften Europas stärken, indem sie Allianzen erleichtern und zu einer gerechteren politischen Vertretung und Beteiligung beitragen.

Im Bereich Klima und Umwelt werden insbesondere Projekte gesucht, die

  • Strategien entwickeln und umsetzen, welche nachhaltig-transformative Schritte im Themenfeld Landnutzung und Ökosysteme ermöglichen, multiplen Nutzen bei der Bearbeitung verschiedener, damit verbundener Krisen schaffen und einen oder mehrere der folgenden Schwerpunkte in den Blick nehmen: Ernährung, Bauen und Wohnen, Plastik.
  • nicht nur die Symptome der gestörten Beziehung zwischen dem Menschen und seiner natürlichen Umgebung adressieren, sondern an Lösungen arbeiten, um diese Beziehung zu reparieren.  
  • die physischen und mentalen Grundbedürfnisse der Menschen mit den Erfordernissen von Klimagerechtigkeit und der Integrität von Klima und Umwelt in Einklang zu bringen.

Im Bereich Kunst und Kultur werden insbesondere Projekte gesucht, die

  • das gemeinschaftsbildende Potenzial der Kunst betonen, indem sie zugängliche öffentliche Räume schaffen, Plattformen für Austausch und sensible Debatten bieten, Peer-Learning ermöglichen und nachhaltige Netzwerke zwischen Institutionen aufbauen.
  • sozialer Fragmentierung und Marginalisierung entgegenwirken und Diskriminierung jeglicher Art bekämpfen – indem sie diverse Stimmen, Herkünfte und soziale Milieus auf allen Ebenen einbeziehen (sei es als Akteur*innen, Produzent*innen oder als Publikum).
  • die Kräfte der Kunst mobilisieren, um die Dringlichkeit der Klimakrise zu verdeutlichen; Projekte, die neue Geschichten finden oder neue Bilder schaffen, um begreifbar zu machen, was verloren zu gehen droht, was repariert werden kann und was nicht – und die praktische Ideen für gerechtere Formen des Zusammenlebens auf unserem Planeten entwickeln.
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